Young Opera Company

Kammeroper heißt nicht Öperchen. — Wolfgang Rihm

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Browsing Februar, 2012

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Stumme Serenade

Erich Wolfgang Korngold (1897-1957)
Die Stumme Serenade
Komödie mit Musik in zwei Akten
Libretto von Victor Clement
Deutsche Fassung von Raoul Auernheimer
Liedtexte von Bert Reisfeld und E. W. Korngold

Freiburger Erstaufführung

Pause nach dem 1. Akt

Musikalische Leitung: Klaus Simon
Regie: Hendrik Müller
Ausstattung: Mira Voigt
Choreographie: Juliane Hollerbach

Silvia Lombardi, Schauspielerin: Sarah Wegener
Andrea Coclé, Modedesigner: Birger Radde
Benedetto Lugarini, Ministerpräsident von Neapel: Frank Buchwald
Caretto, Polizeiminister: Werner Klockow
Louise, 1. Probierdame im Modesalon: Anna-Lucia Leone
Sam Borzalino, Reporter: Sebastian Reich
3 Mannequins/Soldatinnen/Serviermädchen:
Lena Laferi, Jutta Lauer , Franziska Gündert
Laura Bianchi, Geschäftsführerin des Modesalons: Kerstin Manz
Gerichtsvorsitzender: Wolf Aschmoneit

Holst-Sinfonietta:
Delphine Roche – Flöte
Julien Laffaire – Klarinette
Adrian Romaniuc – Schlagzeug und Pauken
Hans Fuhlbom – Klavier 1 und Celesta
Maria Bachmann – Klavier 2
Aysen Ulucan – Violine 1
Kirstin Vielhaber – Violine 2
Marie Schmit – Violoncello

Produktionsleitung: Petra Faißt
Dramaturgie: Dr. Cornelius Bauer
Musikalische Assistenz: Maria Bachmann
Regieassistenz: Eka Papiashvili
Ausstattungsassistenz: Claudia Preuß
Technische Umsetzung: Mitchel Raper
Technik E-Werk: Georg Hallmann, N.N.
Maske: Ulrike Braun
Hospitanz Ausstattung: Anita Brütsch, Seval Kömürcü, Melanie Kintzinger
Hospitanz Bühnentechnik: Basem Salem

Premiere: 17. 04. 2009, 20 Uhr, E-Werk Freiburg
weitere Vorstellungen:
18./24./25. 04 2009 jeweils um 20 Uhr, 26. 04. 2009 um 11 Uhr
Werkeinführung jeweils 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn mit Cornelius Bauer

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Petra Faißt, Laila Koller
Grafikdesign: Felix Dreher

Eine Koproduktion  mit dem E-WERK Freiburg

Aufführungsrechte: Josef Weinberger
vertreten durch Musik und Bühne Verlagsgesellschaft, Wiesbaden

Danke an das Team des E-Werks!
Danke an das Theater Freiburg für die logistische Unterstützung!

Danke an
Bernhard Vischer und Bernd O. Rachold von der Korngold-Society,
Jutta Esger und das SWR Sinfonieorchester für den Verleih der Celesta,
Sanitätshaus Pfänder für den Verleih des Rollstuhles
Dirk C. Schneider, Weinschlösschen Freiburg für den Proberaum
Tobias R. Buderer, Bud’s Bikes für den Fahrradverleih,
Familie Brandis, Familie Neef, Familie Kiefer, Frau Schwarting, Frau Zmarzlick und Frau Eder für die Unterkünfte
Carmen Koll, Statisterieleitung Theater Freiburg, Jesse Coston, Breisacher Festspiele und Imelda Cardi,
Olga Zedjaeva für Korrepetition
Herr Neugebauer und Herr Blum, Hausmeister der May-Bellinghausen-Halle

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Love Perfect Change

I LOVE YOU
YOU’RE PERFECT
NOW CHANGE

Musik | Jimmy Roberts
Buch und Gesangstexte | Joe DiPietro
Deutsche Übersetzung | Frank Tannhäuser
und Iris Schumacher

Musical Revue in zwei Akten (1996)

Musikalische Leitung/Klavier | Klaus Simon
Inzenierung und Bühne | Tobias Weis
Choreographie und Bühne | Juliane Hollerbach
Kostüme | Juliane Hollerbach und Sabine Stroh

Woman 1 | Martina Mühlpointner
Woman 2 | Miriam Lotz
Man 1 | Markus Alexander Neisser
Man 2 | Frank Winkels

Violine | Cornelius Bauer, Saskia Mährlein (22., 23.4.)

Abendspielleitung und Inspzienz | Sabine Stroh
Inspizienz 9.+10 April | Andreas Lang
Technische Leitung | Georg Hallmann
PR | Christine Eyssel, Laila Koller
Ausstattungsassistenz/Requisite | Nathalie Dickscheid

Dauer | ca. 120 Minnuten
Pause | nach dem 1. Akt

Premiere Fr 9. 4. 2010 | 20.30 Uhr
Kammertheater im E-Werk
Freiburg | Eschholzstr. 77

weitere Vorstellungen:
Sa 10. 4. | Fr 16. 4. | Sa 17. 4. | So 18. 4.
Do 22. 4. | Fr 23. 4. | Sa 24. 4. | So 25. 4.
Do 29. 4. | Fr 30. 4. | sa 01. 5. | So 02. 5.
Do, Fr, Sa 20.30 Uhr | So 19.00 Uhr

Eine Co-Produktion mit dem
E-Werk Freiburg

Mit freundlicher Unterstützung von
Stadt Freiburg
Carl-Schurz-Haus
Sparkasse Freiburg

In New York produziert von James Hammerstein, Bernie Kukoff und Jonathan Pollard
unter der Regie von Joel Bishoff
von der American Stage Company
James N. Vagias, Produzent

Die Übertragung des Aufführungsrechtes erfolgt in Übereinkunft mit Josef Weinberger LTD im Namen von
The Rodgers&Hammerstein Theatre Library
Bühnenvertrieb: Musik und Bühne, Wiesbaden

IMPRESSUM
Textnachweise: »Dating heißt: Der Mann zahlt«: jetzt.de (Süddeutsche Zeitung) / »Er weiß nicht, ob er sie liebt« aus: Erich Kästner, Doktor Erich Kästners Lyrische Hausapotheke, dtv München 1936/1988 / »Fatum« aus Robert Gernhardt, Gesammelte Gedichte 1954-2006. Fischer Verlag Frankfurt, 2008 / Weitere Quellen im Internet: witze-welt.de, sprüchetante.de

Herausgeber:
Young Opera Company e.V. Gerberau 24, 79098 Freiburg, www.youngoperacompany.de
Redaktion: Cornelius Bauer, Klaus Simon
Anzeigenredaktion: Christine Eyssel
Fotos: Britt Schilling
Graphik/Layout: Felix Dreher

Dank:
dem Team des E-Werks
Fam. Brandis, Marlen Wronka und Johanna Jacobi für Unterkünfte
dem Freiburger Theater für logistische Unterstützung
dem Landestheater Schwaben in Memmingen für Kostümleihe
Delphine Roche und Thibault Bloch für die Badmintonschläger
TUI-Operettenhaus Hamburg für Requisiten
Bernhard Moncado und Dirk Schneider für kurzfristigen Probenraumbedarf

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Kein Ort. Nirgends

Anno Schreier (*1979)
Kein Ort. Nirgends

Freiburger Erstaufführung

Kammeroper in 5 Bildern nach Christa Wolf (2006)
Libretto von Christian Martin Fuchs
UA 22.09.2006, Brentano-Scheune Oestrich Winkel,
14.10.2006, Staatstheater Mainz, Kleines Haus
Dauer: ca. 80 Min. – keine Pause

Musikalische Leitung: Klaus Simon
Regie: Joachim Rathke
Ausstattung: Heike Mondschein
Dramaturgie: Cornelius Bauer

Karoline von Günderrode, Dichterin: Sibylle Fischer
Heinrich von Kleist, Dichter: Birger Radde
Bettine Brentano, Freundin der Günderrode: Ljiljana Winkler
Clemens Brentano, ihr Bruder, Dichter: Marian Henze
Friedrich Carl von Savigny, Jurist: Florian Rosskopp
Gunda Savigny, geb. Brentano, seine Frau:Kristi Anna Isene
Georg Wedekind, Nervenarzt: Ji-Su Park

Holst-Sinfonietta:
Flöte/Piccolo: Delphine Roche (2./3.12.) / Carolin Wisser (9.-11.12.)
Klarinette: Julien Laffaire (2./10./11.12.), Mariella Bachmann (3./9.12.)
Fagott: Annette Winker
Trompete: Stefan Nommensen
Posaune: Thomas Wagner
Schlagzeug: Ricardo Marini und Matthias Briehm
Sampler: Stephanie Knauer
Violine: Saskia Mährlein
Viola: Sophie Groote (2./3./10.12.) / Anna Pommerening (9./11.12.)
1. Violoncello: Philipp Schiemenz
2. Violoncello: Dimitris Pekas
Kontrabass: Sven Kestel

Musikalische Assistenz: Stephanie Knauer
Regieassistenz/Abendspielleitung: Theresa Schlichtherle
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Christine Eyssel, Laila Koller
Technik: Olaf Reuter (verantw.),
Jan Hucklenbroich, Georg Hallmann
Keyboardeinrichtung: Felix Dreher
Bühnenbau: Lars Laskowski
Fotographie: Sophie Linnenbaum

Premiere:
Freitag, 2. Dezember 2011, 20 Uhr, EWERK Freiburg
Eschholzstr. 77, 79106 Freiburg
Weitere Aufführungen:
3./9./10./11. Dezember, jeweils 20 Uhr

Werkeinführung mit Cornelius Bauer jeweils 19.15 Uhr
In Kooperation mit dem EWERK Freiburg
und mit freundlicher Unterstützung
der Stadt Freiburg,
des Landesverbands Freier Theater Baden-Württemberg,
des Fonds Darstellender Künste und
der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau

Danke:
An das Team des EWERKs
Für die Bereitstellung von Quartieren für unsere Künstler:
Sigrid und Georg Bopp, Gabriele und Matthias Brandis,
Inge Brieske und Rolf Brinkmann, Chrysanta und Edwin Dreher, Gosia und Andreas Hinsch, Renate und Günther Kiefer,
Cornelia Miranda und Rüdiger Fox, Bernd Stein
Für die Bereitstellung der Tonzuspielungen: Staatstheater Mainz

Die Aufführungsrechte liegen bei
Anno Schreier, Dr. Renate Fuchs (Witwe des Librettisten) sowie dem Verlag Kiepenheuer&Witsch für Christa Wolf

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